Herzlich willkommen bei der gemeinderätlichen Gruppierung
Grüne Alternative Freiburg.

1. Mai Feier findet statt

Stadt blamiert sich -  GemeinderätInnen am Zug
Großer Dank an alle Beteiligten

Der Versuch, das traditionelle Straßenfest im Stadtviertel Grün per Allgemeinverfügung zu verbieten, ist gescheitert. Beim Reinfeiern in den Mai und auch am 1. Mai selber haben mehrere tausend Menschen an Feierlichkeiten im Stadtteilteil genommen. Hierbei wurde nicht nur das Grether-Gelände in Anspruch genommen, sondern auch andere Bereiche des Stadtteils konnten in Anspruch genommen werden.

„Wir sind sehr froh, dass so viele Menschen diesen Repressionen durch das Ordnungsamt getrotzt haben und Zivilcourage gezeigt haben,“ ist Coinneach McCabe beeindruckt.
Die versuchte Einschüchterung durch mehrere hundert PolizistInnen, die den Stadtteil belagert haben, hat die festliche Stimmung wohl eingeschränkt aber das Fest nicht verhindern können.

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Rekordhaushalt mit Schieflage

Gekürzte Rede der GAF zum DHH 2013/14

Dieser Haushalt steht ganz im Licht der Wahlkämpfe – die Bundestagswahl als auch die Kommunalwahl nächstes Jahr schlägt sich deutlich darin nieder.
Es wird wenig unternommen, um die kommunalen Finanzen zu stabilisieren, vernachlässigt werden weiterhin die Bereiche, die für Menschen mit niedrigem Einkommen wie auch für die sogenannten Schwellenhaushalte entscheidend sind.

Resozialisierung ist Prävention

In Freiburg haben wir eine JVA mit rund 600 Insassen, die meistens langjährige Haftstrafen absitzen. Wenn sie wieder in Freiheit entlassen werden, haben viele bereits eine Arbeitsstelle gefunden und sind damit in der Lage, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Einigen aber fällt es nach langen Jahren hinter den Gefängnismauern schwer, sich in einer zum Teil völlig veränderten Welt zurechtzufinden.

Wen unterstützt die Stadt Freiburg wie?

In der 2. Lesung des Doppelhaushaltes begann im Gemeinderat eine Diskussion um die Stellung der Kirchen im Bereich des Sozialen in Freiburg.

Überwachung unterwegs

Überwachungen im öffentlichen Raum und in den Fahrzeugen der VAG

Der Schutz der Privatsphäre ist ein hohes Gut und sollte nicht grundlos aufgegeben werden. Bei der Praxis der Überwachung wird allerdings die Privatsphäre geopfert – zur Sicherheit lautet die Begründung. Die Freiburger VAG greift durch ihre Überwachungskameras täglich in unsere Privatsphäre ein. Die Frage lautet, ob dieser Eingriff gerechtfertigt ist?

Zum Thema Überwachung haben wir zum wiederholten Male eine Anfrage gestellt. Die Antworten sind leider nicht überraschend und bleiben in weiten Teilen schwammig. Zudem werden konkrete Fragen nicht beantwortet.

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Der Doppelhaushalt 2013/14

Jetzt stehen sie, die Fraktionsanträge zum Doppelhaushalt 2013/14. Wir von der Grünen Alternative Freiburg sind vor allem sehr froh, dass dieser Haushalt es nicht nötig gemacht hat, Anträge im Flüchtlingswohnheimbereich zu stellen – weil nach den letzten Haushaltsverhandlungen die Verwaltung wohl endlich die Notwendigkeit eingesehen hat, die maroden menschenunwürdigen Unterkünfte zu renovieren. Ziel bleibt, dass alle Zugang zu Wohnungen haben.

Pressefreiheit muss unverletzbar bleiben

Die Grüne Alternative Freiburg im Gemeinderat kritisiert die gestrige Hausdurchsuchung bei mehreren PressefotografInnen scharf. Bei diesen bundesweiten Razzien war auch eine Wohnung eines Fotografen in Freiburg durchsucht worden.

Die Gestaltung von Politik und gesellschaftlichem Leben in einer funktionierenden Demokratie benötigt unbedingt freie und unabhängige Medien.

Diese Hausdurchsuchungen bewerten wir als eine klar demokratiefeindliche Maßnahme. Auch der Wille, eine Straftat aufzuklären, berechtigt nicht dazu, die Unabhängigkeit der Medien in Frage zu stellen oder gar zu gefährden, wie es in diesem Fall geschehen ist.

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Nachtleben in der Innenstadt

Eine Innenstadt ist ein besonderer Teil einer Stadt, nicht nur weil sie von der gesamten Stadt genutzt wird, sondern auch von Menschen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Das ergibt auch Nutzungskonflikte, aber unser Ziel bleibt, eine lebendige und offene Innenstadt anzustreben.

Diese Nutzungskonzentration führt zwangsläufig zu Konflikten, besonders der nächtliche Lärm ist für dort Wohnende ein Thema. Es ist uns wichtig, dass Menschen vor Lärm geschützt werden und wir sollten sorgfältig unsere Möglichkeiten ausschöpfen, damit in der Freiburger Innenstadt die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden.

Amt sucht Wohnung

Anfang Januar gab es für den Gemeinderat eine Besichtigung der Wohnungslosenunterkünfte in Freiburg.
Einige Erkenntnisse konnten wir an diesem Tag gewinnen: Nicht nur, dass wir schon lange wissen, dass es viele wohnungslose Menschen gibt – auch zahlreiche Familien sind darunter, die zum Teil etliche Jahre in Notunterkünften verbringen müssen. Auch steigt nach der Statistik von OASE die Zahl der Menschen, die die Notunterkunft erstmals in Anspruch nehmen müssen immer weiter an. OASE verzeichnet jeden Monat 30-45 Neuzugänge. Diese Menschen bekommen dort schnell so umfassend wie möglich Hilfestellungen – aber es mangelt sehr klar an einem: Wohnungen. Die Stadtbau, die eigentlich zur Wohnversorgung von diesen Menschen einen großen Beitrag leisten könnte, erfüllt ihren sozialen Auftrag nicht.

Freiburgs Refugee Camps

Freiburg likes to pride itself for being an open, tolerant and green city. There is a side of Freiburg that many people do not see. Despite the living conditions of refugees, not just in Freiburg, but in the whole of Europe, being widely know. They are mainly kept out of sight of our everyday life. We should not accept them as normality. Here is protocol made by a member of a group that recently visited, with other members of the city council of Freiburg, some of their refugee camps. It is not a total view of the living conditions, but demonstrates again that these places can not be accepted.

On Friday the 7th of December a delegation from Freiburgs city council made a visit to three of the cities refugee camps. Those of Hammerschmied Straße (1) and St. Christoph (3) are in full control of the municipal authority of Freiburg, that of Bissierstraße (2) is controlled together with the federal State of Baden-Württemberg. (Numbers are for map bellow)

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