Herzlich willkommen bei der gemeinderätlichen Gruppierung
Grüne Alternative Freiburg.

Petition für eine Offene Stadt ohne Abschiebungen

Rot-Grüner Krieg – Grün-Rote Abschiebungen

Die Stadt Freiburg hat in der Vergangenheit mit dem Begriff „offene Stadt“ gerne geworben. Dies steht aber in starkem Widerspruch zur Wirklichkeit, die in Freiburg herrscht. Eine offene Stadt sollte nicht ein Werbespruch sein, sie sollte mit Inhalt gefüllt sein. Dazu gehört ein Bekenntnis zu den Grundsätzen von Gleichberechtigung und dem Recht auf Asyl.

„Der „Offene Stadt“ - Titel wird jedes mal nur peinlicher, je länger die Stadt nicht mal so tut als ob sie die Gleichberechtigung aller hier lebenden Menschen auch nur im Entferntesten anstreben würde“, so Monika Stein.

Zur Zeit leben in Freiburg mehrere hundert Menschen, die von Abschiebung bedroht sind. Coinneach McCabe meint dazu: „Die Frage muss gestellt werden, warum die Stadt das Leben dieser Menschen immer noch zusätzlich einschränkt und ob die Stadt wirklich im Interesse aller ihrer Bürger/innen agiert oder manche als nicht so wertvoll behandelt werden wie andere.“

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Un-freiburg

Mit einem großen Aufgebot an Verbohrtheit hat die Polizei gemeinsam mit dem Ordnungsamt um den 1. Mai herum versucht, per Allgemeinverfügung verschiedene Feste zu verbieten. Sie waren nicht damit zufrieden, dass sie schon eine geplante Abi-Party verhindert haben, sie mussten dann auch noch die nächsten Feste ins Visier nehmen. Wie es in Freiburg üblich geworden ist, wurde auch hier die Allgemeinverfügung erst zum letzten möglichen Zeitpunkt bekannt gemacht und damit der Gebrauch von gerichtlichen Gegenmitteln verhindert.

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Steuern als Suchtprävention?

Bei der nächsten Gemeinderatssitzung wird es einen Erfahrungsbericht über die zum Juli 2010 und 2011 erhöhte Vergnügungssteuer geben. Ziel hier war -  der Vorlage nach -  „Im Interesse der Suchtprävention […] die Möglichkeiten der Vergnügungssteuer auszuschöpfen“. Dies entspricht der Vorstellung: mach etwas teurer, dann werden sich die Menschen das nicht mehr leisten können und davon abwenden.

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Immobilie Dreisameck

Eigentlich ganz normal: Ein Bauherr kauft Immobilien, um durch bauliche Veränderungen daraus Kapital zu schlagen. Aber manchmal macht der Symbolgehalt etwas komplett Normales zu etwas Besonderem.

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Kommunales Handlungsprogramm Wohnen

Im letzten Hauptausschuss wurde das „Kommunale Handlungsprogramm Wohnen“ eingebracht. Wir begrüßen ausdrücklich, dass Wohnpolitik endlich den Stellenwert bekommt, den sie verdient hat. Endlich besteht Einigkeit darüber, dass die Stadt tätig werden muss. Nur: wie genau?

Natürlich spielen andere Faktoren als die Stadt eine große Rolle; dennoch muss die Verantwortung der Stadt selbst hier im Augenmerk stehen. Denn es zieht sich wie ein roter Faden durch städtische Wohnpolitik, dass gemeinderätliche Entscheidungen zu einer Anspannung beigetragen haben.

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Verhandlung zwischen Bündnis 90/Die Grünen und Grüne Alternative Freiburg am 21.03.2012 in Freiburg

Mit Kanonen auf Spatzen?

Am 21. März wird vor dem Landgericht Freiburg die Klage von Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) gegen die gemeinderätliche Gruppierung Grüne Alternative Freiburg (GAF) verhandelt.
Seit 2008 existiert im Freiburger Gemeinderat eine Grüne Alternative Freiburg, nachdem ein Teil der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen sich vom Rest der Fraktion abgespalten hat. Die Begründung war hauptsächlich unterschiedliche politische Vorstellungen „Es war nicht nur die neo-liberale Ausrichtung der Fraktion, sondern auch, dass die Geschäfte der Fraktion intransparent und undemokratisch geführt wurden,“ sagt Monika Stein. 2009 hatte die Liste „Grüne Alternative Freiburg“ bei der Kommunalwahl 3,9% und damit 2 Gemeinderatsmandate erhalten.

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Wer darf noch GRÜN sagen?

Am 21. März wird vor dem Landgericht Freiburg die Klage des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen gegen die gemeinderätliche Gruppierung Grüne Alternative Freiburg verhandelt. Laut Klageschrift soll unter Androhung von 250.000€  Bußgeld oder einem halben Jahr Ordnungshaft untersagt werden, das Wort „Grüne“ oder „grün“ einschließlich aller Deklinationsformen und das entsprechende Abkürzungszeichen „G“, so wörtlich, im Namen zu verwenden.

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Knigge für Salomon

In der letzten Sitzung entschied der Gemeinderat über einen verkaufsoffenen Sonntag. Die Debatte wurde kontrovers, aber fair geführt, ein Austausch vielfältiger Argumente, auf deren Basis eine Entscheidung erfolgte.
Die mehrheitliche Ablehnung eines verkaufsoffenen Sonntages lief dem Interesse des Oberbürgermeisters zuwider, worauf eine unwürdige Rede des OBs folgte, in deren Verlauf er Debatte und Debattierende als fundamentalistisch bezeichnete, die StadträtInnen der Heuchelei und politischen Ahnungslosigkeit bezichtigte.

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Klares Bekenntnis zur Barrierefreiheit

Die Diskussion um Barrierefreiheit ist endlich auch in Freiburg angekommen. Der Wunsch, dass alle Bereiche der Gesellschaft für so viele Menschen wie möglich zugänglich gemacht wird, ist die Kernidee der Barrierefreiheit. In der Regel wird das leider als Klientelpolitik für Menschen mit Behinderungen missverstanden. Es sollte aber selbstverständlich sein, dass gesellschaftliche Gleichberechtigung nie Klientelpolitik ist, dass die Menschen nicht behindert sind, sondern behindert werden.

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Amtshilfe gegen Menschenwürde

Frau Ademaj, die kurz vor Weihnachten im Standesamt festgenommen wurde, ist jetzt in das Kosovo abgeschoben worden. Der Hintergrund ist, dass während eines Termins, den sie im Freiburger Standesamt mit ihrem Verlobten hatte, Polizisten in Zivil sie festnahmen. Sie wurde ins Gefängnis gebracht und nach einem Monat Haft über den Baden-Baden-Airpark ins Kosovo abgeschoben. Ihre vier Kinder, zwei davon minderjährig, sind nach wie vor in Deutschland. Zwanzig Jahre bestens integrierten Lebens in Deutschland wurden damit beendet.

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  • Veranstaltung : Freiburg und die badenova – verdient der „Konzern“ Stadt Freiburg an der Atomindustrie?

     

    Referentin: Dr. Eva Stegen

     

    Ist die „Green City“ beim Atomausstieg zu träge?Ist die „Green City“ beim Atomausstieg zu träge?Do., 12. Mai 2011, 20 Uhr, Café Velo (Hauptbahnhof)

    Noch bis 2015 mit Atomstrom?

    Im vergangenen Jahr haben die StadträtInnen der Grünen Alternativen Freiburg (GAF) beantragt, dass der „Konzern“ Stadt (Stadt Freiburg plus alle Unternehmungen) ihre Beziehungen zur Atomindustrie beendet. Dieser Vorschlag wurde mit großer Mehrheit des Gemeinderats abgelehnt. Seit dem verheerenden GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind die großen Fraktionen des Gemeinderats auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Jetzt soll ein „schnellstmöglicher“ Ausstieg geschafft werden.

    Dieses „schnellstmöglich“ wird jetzt als ein „weiter so“ aufgefasst. Seit 1986 gibt es bereits einen gemeinderätlichen Beschluss, der den Ausstieg aus der Atomindustrie fordert. Aber erst der Druck der Bevölkerung scheint einen wahrhaftigen Ausstieg zu ermöglichen!

    Die Menschen in Freiburg haben viele Möglichkeiten, den Ausstieg ihrer Stadt und ihres Energieversorgers aus dem Geschäft mit der Atomenergie zu beschleunigen. Wir möchten an diesem Abend Denkanstöße liefern und Ansatzpunkte aufzeigen, an denen kleine Hebel große Wirkungen entfalten können. Thema: "Handwerkszeug zur Ökologisierung meines Stromversorgers in Freiburg"

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  • Eingeschränkte Kooperation mit der Sonderkommission Vauban - Wohnpolitik ist wichtig für Freiburg

    Derzeit wird weiter über die Folgen der Räumung des M1-Geländes im Vauban diskutiert. Beinahe täglich werden neue Berichte bekannt über Ungereimtheiten, sei es seitens der Polizei oder diffuser „linker Gruppierungen“.
    Unter diesen Umständen haben wir beschlossen, nur eingeschränkt mit der vom Staatsschutz geleiteten Sonderkommission Vauban zusammenzuarbeiten. „Wir werden ihr Beweise und Aussagen zukommen lassen, die Übergriffe seitens der PolizeibeamtInnen bestätigen, aber für Verhöre nicht zur Verfügung stehen“, so Coinneach McCabe, der bei der Räumung des M1-Geländes vor Ort war.
    Er fügt an: „Wir haben stets die Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur Untersuchung polizeilicher Einsätze gefordert, wie dies auch von Amnesty International vertreten wird. Dies ist sehr notwendig, da die Polizei in Freiburg derzeit definitiv eine politisch mitwirkende Kraft ist.“

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  • Behauptung von „massiver Gewalt“ aus der Luft gegriffen

    Rolle der Polizei zweifelhaft - Politische Lösung statt Hetze
    Am Mittwochmorgen erlebte Freiburg einen riesigen Polizeieinsatz zur Räumung des besetzten Wagenplatzes auf dem M1 Gelände. Nun wird massiv versucht die Geschehnisse im Vorfeld der Räumung dafür zu nutzen, Stimmung gegen die ehemaligen BewohnerInnen zu machen. Die  Geschehnisse in der Nacht vor der Räumung werden dabei krass übertrieben geschildert, zum Teil sogar verfälscht dargestellt.

    Die Vauban sei „von einer Welle der Gewalt überrollt“ worden – so die Polizei. Mehrere Menschen seien durch „massive Gewalt“ der links-autonomen Szene verletzt worden, unter anderen sollen Feuerwehrleute mit Molotowcocktails beworfen seien. 

    Nur einen Tag nach der Räumung steht fest: Kein Molotowcocktail wurde geworfen und auch sonst herrscht viel Unklarheit: „Wir begrüßen eine Aufklärung der noch offenen Fragen, diese muss nüchtern angegangen werden und darf nicht zur Diskreditierung von Menschen missbraucht werden“ betont Monika Stein.

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  • Namensstreit vor dem Landgericht - Bündnis 90/Die Grünen suchen gerichtliche statt politische Auseinandersetzung

    Grüne Alternative gehören zu vielfältiger Politiklandschaft

    Die gemeinderätliche Gruppe Grüne Alternative Freiburg wird nun tatsächlich von Bündnis 90/Die Grünen wegen der angeblich widerrechtlichen Verwendung eines Teils ihres Namens verklagt.

    Bündnis 90/Die Grünen möchte erreichen, dass ein Gericht es der Grünen Alternative Freiburg unter Androhung von 250.000€ Bußgeld oder Ordnungshaft untersagt, „ das Wort „Grüne“ oder „grün“ einschließlich aller Deklinationsformen und das entsprechende Abkürzungszeichen „G“ [so wörtlich die Klageschrift]“ zu verwenden.

    „Es ist für uns nach wie vor unverständlich, warum Bündnis 90/Die Grünen es nötig findet, ein Monopol über den Begriff „grün“, ausgerechnet in Green City, zu beanspruchen. Und dabei sogar mit Freiheitsentzug droht“ wundert sich Monika Stein (Stadträtin und Mitglied des Beirats der JVA Freiburg).

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  • Doch Atomstrombezug beim "Konzern" Stadt

    Doch Atomstrombezug beim "Konzern" Stadt

    Badenova: Atomstromanteil an nicht-private Kunden beträgt mehr als das doppelte des von Badenova bezogenen Strom-Mixes

    Ein konsequenter Ausstieg aus der Kernkraft gefordert


    Letzten Oktober war die Atomenergie Thema im Gemeinderat. Damals hatte der Gemeinderat beschlossen, „einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomindustrie“ zu schaffen. Daraufhin hat die Grüne Alternative Freiburg beantragt, diesen Beschluss konsequent umzusetzen, und dass die Stadt Freiburg in allen ihren Handlungsbereichen atomstromfrei sein soll. Dieser Antrag wurde von der großen Mehrheit abgelehnt. Damals behauptete Oberbürgermeister Salomon, dass dies schon so sei, dass also in keinem Bereich mehr Atomstrom bezogen wird. Nun hat sich in der Antwort auf die gestellte Anfrage bezüglich der Atomstromfreiheit das „alle“ Bereiche in ein „nahezu alle“ Bereiche verändert.

    Dass die große Mehrheit der städtischen Handlungsbereiche der Stadt als atomstromfrei gilt, kann aber nicht beruhigend sein. In der beantworteten Anfrage kam noch eine Statistik (Statistik von 2009) zum Vorschein: Beim Gesamtmix, der von Badenova bezogen wurde, lag der Anteil der Kernenergie bei 8,6%, aber von dem Mix, der an nicht-private Kunden verkauft wurde, sprang der Kernenergieanteil auf 18,0%.
    „Hier ist ein klarer Rechentrick im Spiel: Die atomstromfreien Tarife werden geschaffen, indem ein größerer Anteil an Atomstrom in andere Tarife gespeist wird. Dadurch erscheinen diese sogenannten atomstromfreien Tarife als Schönfärberei.“, bemängelt Monika Stein.

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  • Sportplatz auf den Kartauswiesen

    Es läuft zurzeit nicht rund zwischen Stadtverwaltung und Universität, denn gerade steht das Thema „Öko“-Sportplatz auf der Agenda.

    Im Jahr 2006 drückte der damalige Rektor der Universität zusammen mit OB Salomon den Bau des Sportplatzes im Landschaftsschutzgebiet durch.

    Der kürzlich eingerichtete Sportplatz der Universität trocknete jedoch wegen Wassermangels aus und ist unbespielbar.

    Das Problem kann jedoch nicht so leicht gelöst werden, da das Areal seit den 50er Jahren naturschutzrechtlich eingestuft ist. Über die Jahre wurden diese Bestimmungen verschärft, bis der jetzige Status vom Landschaftsschutzgebiet erreicht wurde.

    Dazu gehört u.a. das Verbot von Maßnahmen, die sich auf den Wasserhaushalt auswirken. Diese Bestimmung existierte bereits vor der Einrichtung des Sportplatzes.

    Auf den ersten Blick scheint es pingelig zu sein, bei vollendeten Tatsachen und Baukosten von bereits über 300.000 € die Einhaltung der Naturschutzbestimmungen zu verlangen.

    Doch liegt der Fehler hier nicht in den Schutzbestimmungen, sondern darin, in ein Schutzgebiet eine sportliche Anlage dieser Art zu bauen.

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  • Beteiligungshaushalt ohne Beteiligung

    Ein Beteiligungshaushalt gibt Menschen die Möglichkeit, sich sowohl umfassend über kommunale Finanzen zu informieren als auch zu diskutieren und reale Entscheidungen zumindest über einen Teil der Haushaltsmittel zu treffen.

    Die Möglichkeit zu entscheiden gibt es jedoch nicht, öffentliche Diskussionen werden seitens der Stadt nur auf der Ebene des Internets realisiert, was auch die Informationsleistungen betrifft.

    Eine Verbesserung, die wir begrüßen, betrifft die Bereitstellung der Informationen im Internet: Hier ist es möglich, sich über den Haushalt ausführlich zu informieren, setzt aber u.a. den geübten Umgang mit dem Internet voraus. Dies ist ein erster Schritt zur Öffnung der Verwaltung.

    Es muss aber über das Internet hinaus Möglichkeiten geben, wie z.B. die leider abgeschaffte Stadtkonferenz. Wir fordern dazu auf, dass sich so viele Menschen wie möglich an diesem Prozess beteiligen und die Diskussionsfunktion nutzen, denn es ist eine Möglichkeit, die wahrgenommen werden sollte.

    Die Erwartungen müssen hierbei aber realistisch bleiben, denn daraus werden keine Entscheidungen entstehen, bis wir in Freiburg einen tatsächlichen Beteiligungshaushalt haben.


    Freiburger Beteiligungshaushalt 2011/2012

     


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  • Der Freiburger Weg bei der inklusiven Schulbildung

    „Inklusion light“ nach Landesvorgaben

    In der Gemeinderatssitzung vom 25. Januar 2011 diskutierten die StadträtInnen den aktuellen Stand inklusiver Schulangebote in Freiburg.
    Was bei dabei oft untergeht oder falsch verstanden wird ist: Inklusion ist nicht nur die Integration von Kindern mit Behinderungen in ein jetzt bestehendes System, die derzeitigen Regelschulen. Nein, es geht um das erfolgreiche Zusammenleben und Zusammenlernen aller Kinder, von SchülerInnen aus allen erdenklichen Elternhäusern und Lebenslagen. Bisher werden hierbei oft Begriffe verwendet wie "hochbegabt", "mit oder ohne Behinderung", "mit oder ohne Migrationshintergrund" usw. Die Begriffe, die oft zu Schubladen werden, müssen wir überwinden. Menschen sind keine Begriffe.


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  • Deutsch-Französischer Gipfel


    Anfrage

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,


    Am 10.12.2010 fand in Freiburg der Deutsch-Französische Gipfel statt. An diesem Tag war die Stadt durch eine sehr große Polizeipräsenz geprägt und auch durch große Bewegungseinschränkungen im Innenstadt-Bereich. In Ihrer Pressemitteilung haben Sie der Polizei gegenüber besonderen Dank ausgesprochen. Eine so unkritische Interpretation der Ereignisse dieses Tages können wir nicht teilen.

    Wir müssen feststellen, dass die Planung wie auch das Verhalten der verschiedenen Sicherheitskräfte an diesem Tag zu unnötigen Freiheitseinschränkungen geführt haben, die nicht im Entferntesten mit Gefahr zu tun hatten. Dies hat dazu geführt, dass das Leben wie auch die freie Meinungsäußerung vieler Menschen an diesem Tag unnötig von den Ordnungsmächten eingeschränkt wurde.

    Die PolizeibeamtInnen mussten eine politische Rolle übernehmen; dies führte zu einem erheblichen Misstrauen gegenüber der allgemeinen Öffentlichkeit.

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  • Türklinken zur Amoksicherung an Schulen

    Anfrage


    Türklinken zur Amoksicherung an Schulen


    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    aus der Badischen Zeitung vom 24. Januar 2011 haben wir erfahren, dass die Stadt Freiburg statt der geplanten Türknäufe nun Türklinken an weiterführenden Schulen einbauen lassen will. Diese Türklinken sollen von innen verriegelt werden können, um im Falle eines Amoklaufes die Menschen innerhalb des Klassenzimmers zu schützen.

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