Konzept wieder an Fachausschüssen vorbei geleitet

Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Neideck, Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Kirchbach, wir haben mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass das „Konzept gegen Störungen auf dem Augustinerplatz“ nicht durch den entsprechenden Fachausschuss behandelt wurde und daher nicht dem geregelten Beratungsablauf folgt. Das ist noch ärgerlicher, da es zur Gewohnheit zu werden scheint, dass Themen nicht in den dafür vorgesehenen Fachausschüssen behandelt werden. Zu nennen wären an dieser Stelle noch andere Beispiele, z.B. das Alkoholverbot im „Bermuda-Dreieck“ oder die Änderungen zur Polizeiverordnung in Bezug auf das Gruppentrinken, die auch ohne Behandlung in den Fachausschüssen beschlossen wurden. Das Resultat davon ist, dass soziale Maßnahmen nachgeschoben werden müssen, anstatt diese von Anfang an in das Konzept einzubinden. Überflüssig zu erwähnen, dass ein geregelter Beratungsablauf darin besteht, die entsprechenden Ausschüsse zu berücksichtigen und nicht an denen vorbei, vor jeder Beratungsmöglichkeit, ein Konzept der Presse vorzustellen. Wir bitten daher, dieses Thema im Sozialausschuss zu behandeln und in Zukunft den vorgesehenen Beratungsablauf anzuerkennen. Mit freundlichen Grüßen